Die Schülerin Risa Amakawa ist auf alles vorbereitet. Als sie einen Jungen sieht, der zusammen geschlagen worden ist, hat sie für ihn ein Handtuch, einen Ersatzschirm und die Adresse eines nahen Krankenhauses parat, bei dem ihm geholfen werden kann.
Kurz darauf sitzt sie bei Herrn Mizuki in der Nachhilfe und ist wie immer perfekt vorbereitet und hat deshalb bereits alle Aufgaben erledigt, die er ihr am Vortag aufgegeben hat. Als Risa bemerkt, dass Herr Mizuki zwei unterschiedliche Socken angezogen hat, geht er schnell darüber hinweg. Als allerdings kurz darauf eine andere Schülerin das ebenfalls bemerkt, lachen sie und Herr Mizuki darüber. Risa wird neidisch, denn sie würde auch gerne so einfach mit ihm reden können.
Als Risa Pause macht, setzt sich plötzlich ein Fremder neben sie. Er entpuppt sich als der Schüler Zen Ohira, dem sie am Morgen geholfen hat. Er bedankt sich bei Risa, denn durch ihre Hilfe wurde sein Auge gerettet. Doch Risa will nichts von ihm wissen.
Nach dem Treffen will Risa wieder zu Herrn Mizuki, um ihn etwas zu fragen. Doch andere Schüler drängeln sich vor. Doch durch sie erfährt Risa, dass Herr Mizuki eine Freundin hat. Risa ist deshalb am Boden zerstört.
Und wieder ist Zen zur Stelle, um sie zu trösten. Doch Risa lehnt seine Hilfe dankend ab. Aber er gibt ihr einen Gutschein für einmal helfen.
Auf dem Weg nach Hause stößt Risa aus Versehen gegen einen Schläger. Der nimmt den Rempler zum Anlass, sie zu bedrängen. Doch dann erkennt er sich als diejenige, die Zen geholfen hat und will sie deswegen schlagen. Als Risa flüchtet, verletzt sie sich den Fuß. Gerade als sie eingeholt wird, ist Zen zur Stelle und hilft ihr.
Weil Risa ihren Unterricht verpassen wird, will Zen sie mit seinem Motorrad fahren. Um ein besseres Gleichgewicht auf der Maschine haben zu können, soll sie sich an ihn schmiegen. Dadurch steigen unbekannte Gefühle in ihr auf.